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    SG Heber/Wolterdingen e.V.
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#106 17.01.2010 - 15:42 Uhr Helmut Email
Liebe Sportfreunde aus Heber und Wolterdingen!
Ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010 wünscht Euch aus Schleswig-Holstein ein alter Bekannter. Viel Spaß weiterhin.
 
#105 28.12.2009 - 09:50 Uhr dibo
Nicht vergessen!

Am Mittwoch, 30. Dezember findet unser Skat- und Knobelabend statt. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus von Loh.

Jeder Teilnehmer erhält einen Preis.

Da es einige Nachfragen gab: Nein wir haben uns beim Termin nicht vertan: Das Gasthaus hat auch an diesem Mittwoch geöffnet. (30. Dezember)
 
#104 20.12.2009 - 06:34 Uhr sauber Email
süper gespielt gegen mtv jungs leider haben wir nicht denn
5ten sieg geholt aber egal wir wissen das uns keiner so leicht
schlägt
bis zum training
 
#103 14.12.2009 - 09:57 Uhr André Email
SG Heber/Wolterdingen : MTV Soltau 2:2 (HZ: 1:2)

Zum fünften Mal in Serie ungeschlagen blieben die Kicker der 1. Herren der SG Heber/Wolterdingen am gestrigen Sonntag gegen den starken Gast aus Soltau. Zwar waren beide Mannschaften mit dünnem Kader angetreten, doch das änderte nichts daran dass die zahlreichen Zuschauer eine streckenweise durchaus ansehnliche Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe erleben durften.

Den besseren Start erwischte dabei die SG Heber/Wolterdingen. So hätte es bereits nach 40 Sekunden 1:0 für die Heimelf stehen können, doch nach klasse Vorarbeit vom heute besten Spieler auf dem Platz, Florian Kopplow, verpasste Arne Döbbeke den Ball nur um Zentimeter. Und weiter ging es in Richtung Soltauer Tor. In der 5. Minute hatte sich Florian Kopplow ein zweites Mal über die rechte Außenbahn durchgetankt und diesem Mal fand seine Hereingabe in Kai Rokahr einen dankbaren Abnehmer. Per Kopf und gegen den Lauf des Soltauer Keepers vollstreckte Kai gekonnt zur frühen Führung. Nur drei Minuten später die nächste Großchance für Heber. Kai Rokahr, der über 90 Minuten zu überzeugen wusste, tauchte frei vor dem Gästekeeper auf und hatte Pech dass dieser seinen Abschluss parieren konnte (8. Minute). Zwei Minuten später dann der Rückschlag für die gelb-blauen. Quasi mit ihrem ersten Angriff erzielte der MTV den Ausgleich. Dabei schien die Situation eigentlich schon geklärt, doch nachdem Lars Päschke seinem Gegenspieler zunächst den Ball im 16er abgenommen hatte, ließ er sich auf einen unnötigen Zweikampf ein, an dessen Ende der Ballverlust und nach Foul von Daniel Könemann ein Strafstoß für die Gäste stand. Dieser wurde sicher vom Soltauer Kapitän Mario Meineke verwandelt (10. Minute).
Damit kam ein Bruch in das Spiel der bis dahin überlegenen Heberaner. Nun war Soltau gleichwertig und beide Teams versuchten die Schwächen in den jeweiligen Abwehrreihen für sich zu nutzen. So verzog Arne Döbbeke mit einem Flugkopfball (23. Minute) und Patrik Söhnholz mit einem strammen Freistoß (32. Minute) jeweils knapp. Auf der anderen Seite machte es Soltau zwischenzeitlich deutlich besser. Nach einem Querschläger in der Abwehr und mangelhaftem Zweikampfverhalten gelang dem MTV die Führung zum 2:1 per Schuss aus 15 Metern (28. Minute). Da sich außer den genannten Aktionen in der Heberaner Offensive im ersten Durchgang nichts mehr ereignete, musste wieder einmal die zweite Halbzeit für eine Ergebnisverbesserung herhalten.
So kam es dann auch, denn nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Hinnerk Schröder nach klasse Zusammenspiel von Tobias Cohrs, Florian Kopplow und Arne Döbbeke den Ausgleich (50. Minute). Das Spiel war wieder offen. Heber war nun optisch überlegen, und nachdem der MTV aufgrund zweier Verletzungen ab der 65. Minute in Unterzahl agierte, setzte der Gast nur noch auf Konter. So war das Bild immer wieder das Gleiche. Heber rannte ohne Plan gegen das Soltauer Abwehrbollwerk und der MTV versuchte sich dann und wann spielerisch aus dieser Umklammerung zu lösen. Gefährlich wurde es jedoch auf beiden Seiten nur noch einmal. Zunächst war es eine „Dreifach-Chance“ für Heber, bei der zunächst Kai Rokahr und dann auch Arne Döbbeke am gegnerischen Keeper scheiterten (68. Minute) und kurze Zeit später verhinderte Tobias Cohrs mit letztem Einsatz die erneute Gästeführung (72. Minute). Leider konnte die Partie das Niveau der ersten Halbzeit im zweiten Durchgang nicht mehr halten und so ging es letztendlich mit einem leistungsgerechten Remis unter die Dusche.

Mit 13 von möglichen 15 Punkten aus den letzten fünf Partien steht die SG Heber/Wolterdingen mit nun 24 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Leistungsklasse und kann als bestes Nordkreisteam und damit inoffizieller Herbstmeister der 1 KK Nord in die Winterpause gehen. Dies sollte sicher aber relativieren, wenn Teams wie der SC Schneverdingen ihre Vielzahl an Nachholspielen absolviert haben und somit die Tabelle der Leistungsklasse begradigen.

Im Namen der Mannschaft bedanke ich mit an dieser Stelle für die Unterstützung von Zuschauern und Freunden der Mannschaft aber auch bei unserem Trainer und den Betreuern für die Unterstützung in dieser sicher nicht immer ganz einfachen Hinserie. Sollte es möglich sein die aktuelle Formkurve weiter zu konservieren, so dürfte man schon jetzt gelassen in Richtung Saison 2010/2011 blicken können.

Spielverlauf:

1:0 Kai Rokahr, 5. Minute
1:1 Mario Meineke, 10. Minute (FE)
1:2 Tobias Meyer (nicht unser ;-)), 28. Minute
2:2 Hinnerk Schröder, 50. Minute
 
#102 06.12.2009 - 23:03 Uhr HST
Herzlichen Glückwunsch zum 4. Sieg in Folge !

Dies hat es in meiner Aera als Trainer in H/W noch nicht gegeben.
Vieleicht legt ihr am Sonntag gegen den MTV Soltau ja noch `ne
Schippe nach. Aber hört bitte damit auf, Spiele erst immer in den
letzten 20 Minuten zu entscheiden.

Am Freitag und am Sonntag bitte ich alle recht zahlreich zu erscheinen, da ich dann die Infos über Trainingsbeginn bzw. Trainingslager zur Vorbereitung verteilen werde.

HST
 
#101 06.12.2009 - 20:07 Uhr Andre Email
FG Krelingen/Düshorn II : SG Heber/Wolterdingen I 0:2 (HZ: 0:0)

"Schlecht gespielt und doch gewonnen", so lautet das Fazit nach der heutigen Auswärtspartie bei der zweiten Vertretung aus Düshorn. Denn nach einem Spiel auf niedrigem Niveau gewann mit der SG Heber/Wolterdingen nach 90 Minuten nicht die bessere von zwei schlechten, sondern einfach nur die glücklichere Mannschaft.

Endlich wieder einmal mit drei Auswechselspielern angereist, war die Truppe um Trainer Harald sich vor dem Spiel wohl schon ein wenig zu sicher über einen geplanten Sieg, denn wie sonst sollten sich die Zuschauer erklären, was sie da in der ersten Halbzeit von den gelb-blauen zu sehen bekamen. Grundsätzlich einen Schritt zu weit vom Gegenspieler entfernt und in fast jedem Zweikampf unterlegen, präsentierten sie sich die Heberaner schwach wie schon lange nicht mehr. So waren es auch die Düshorner, die sich schnell Feldvorteile erkämpften und immer wieder versuchten das Spiel breit zu machen. Heber hingegen lief meist hinter her und wenn überhaupt, dann führten Zufälle zu Torraumszenen. So war es zunächst Arne Döbbeke nach eigener Balleroberung, der in der 18. Minute freistehend am Tor vorbei zielte und wenig später scheiterte Tobias Meyer mit einem Freistoß aus 20 Metern. Auf der Gegenseite war Krelingen/Düshorn zwar bis zum Strafraum immer wieder agil, vermochte jedoch, trotz spielerischer Überlegenheit, kaum Torgefahr zu entwickeln. So dauerte es bis zur 30. Minute, ehe wieder Heber in Person von Hinnerk Schröder zum Abschluss kam. Sein Schuss aus 22 Metern konnte jedoch vom Torwart zur Ecke geklärt werden. 5 Minuten später dann die erste wirklich brennzlige Szene im Heberaner Strafraum. Nach einer Flanke von rechts ließ Tobias Cohrs seinem Gegenspieler zu viel Platz, so dass dieser aus 7 Metern frei zum Kopfball kam. Nachdem Keeper Kai Schäfer schon geschlagen war, hatte er Glück dass der Ball vom Pfosten über die Außenlinie prallte (35. Minute). Die letzte Aktion der ersten Hälfte hatte dann wieder Heber, doch der Schuss von Arne Döbbeke strich knapp über den Kasten der Krelinger Gehäuses (42. Minute). So ging es nach einer wirklich schlechten Halbzeit mit einem gerechten 0:0 in die Kabine. Ein Tor hatte sich im Endeffekt auch keins der beiden Teams verdient.
Wer nun dachte, die zweite Hälfte kann nur besser werden, der sah sich getäuscht. Weiter waren es die Krelinger, die auf dem tiefen Boden besser zurecht kamen und Heber lief fast teilnahmslos neben her. So lässt sich der Verlauf der zweiten 45 Minuten ähnlich wie der der ersten Halbzeit beschreiben. Heber hatte Glück, als ein Schuss aus 14 Metern nur die Latte es Tores traf (60. Minute) und in der Offensive war es ein drittes Mal Arne Döbbeke, der aus aussichtsreicher Postion vergab (65. Minute).
Dass es dennoch zur schmeichelhaften Führung reichte, war dem einzigen sehenswerten Angriff der Heberaner im gesamten Spiel zu verdanken. Nachdem Carsten Schröder aus der Mitte bedient wurde, setzte er sich gekonnte über die linke Außenbahn durch. Während dessen kreuzten Arne Döbbeke und Florian Kopplow in der Mitte so geschickt, dass André Röhrs plötzlich am Elfmeterpunkt völlig frei stand und prompt von Carsten Schröder bedient wurde. Ohne lange zu überlegen nahm André dir Hereingabe direkt uns schob unter dem Krelinger Torhüter hindurch zur Führung für Heber ein (77. Minute). Auch jetzt stellte sich noch immer keine Ruhe im Spiel der SG ein. So wirkte die Abwehr teilweise überfordert und die Konter wurden kopf- und ideenlos vorgetragen. Den Sack endgültig zu machte dann Arne Döbbeke in der 88. Minute nach Zuspiel von Florian Kopplow. Nachdem er den Torhüter umspielt hatte, machte er es besser als die Male davor und sorgte für die Entscheidung.

Alles in allem zählen nach einem Spiel wie heute aber die drei Punkte, die nun das Polster auf die Abstiegsränge auf 11 Punkte vergrößert haben. Damit sollte der Grundstein für eine ruhige und gute Vorbereitung für die Rückserie bereits vor dem letzten Spiel 2009 gegen den MTV Soltau II am kommenden Wochenende in Heber gelegt sein.

Spielverlauf:

0:1 André Röhrs, 77. Minute
0:2 Arne Döbbeke, 88. Minute
 
#100 30.11.2009 - 15:21 Uhr André
SG Heber/Wolterdingen I : TSV Wietzendorf I 4:1 (HZ: 1:1)

Trotz wieder einmal großer Personalsorgen, es standen fünf Minuten vor dem Anpfiff nur 10 Spieler zur Verfügung, schaffte es die erste Herren der SG Heber/Wolterdingen zum dritten mal in Folge eine Partie in der zweiten Hälfte für sich zu entscheiden und damit den Aufwärtstrend der letzten Wochen zu bestätigen.
Das es zum Anpfiff nun doch zu elf Akteuren reichte, ist unter anderem der Hilfe aus der zweiten Mannschaft zu verdanken. Hier gilt es ausdrücklich "Danke" zu sagen, denn zu Gunsten der ersten Herren spielte die zweite Vertretung die letzten zwanzig Minuten in Unterzahl. Eine Unterstützung, die zeigt das in Heber nicht zwei Mannschaften, sondern ein großes Team am Zuge ist.

Spielerisch war die Begegnung der beiden ehemalilgen Kreisligakontrahenten besonders in der ersten Hälte unterstes Kreisklassenniveau. Ballstafetten oder technische Feinheiten gab es so gut wie nicht zu bestaunen und lange Bälle fanden immer wieder den Weg über die Außenlinien. So dauerte es über 15 Minuten, ehe überhaupt eine Torchance zu verzeichnen war. Ein 20-Meter-Schuß der Wietzendorfer war aber sichere Beute für Keeper Kai Schäfer. Nach dem Heber nun im Mittelfeld umstellte begann die Partie ein wenig Fahrt aufzunehmen. So verpasste zunächst Carsten Schröder nach schöner Einzelleistung den Abschluss (18. Minute) und auch Arne Döbbeke verzettelte sich in ausichtstreicher Postion in der gegnerischen Abwehr (20. Minute). Wietzendorf machte es im direkten Gegenzug deutlich besser und gelangte über die linke Seite bis in den Strafraum der Heberaner. Und es kam noch schlimmer, der als Hereingabe geplante Ball wurde zunächst leicht abgefälscht und fand so unter dem Körper von Kai Schäfer hindurch seinen Weg zur schmeichelhaften Gästeführung (21. Minute). Dass diese eine viertel Stunde bestand hatte, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Heberaner, denn in der der Folge scheiterten sowohl Arne Döbbeke (25. Minute), als auch Patrick Söhnholz (25. + 30. Minute) freistehend entweder am Gästetorwart oder an ihren Nerven. So musste in er 35. Minute ein Eigentor der Wietzendorfer für den überfälligen Ausgleich her halten. Nach einem Einwurf gelangte der Ball zu Carsten Schröder, dessen Torabschluss so unglücklich von einem Wietzendorfer Abwehrbein abgefälscht wurde, das er sich unhaltbar über den Torhüter zum 1:1 ins Tornetz senkte (35. Minute). Damit war der Halbzeitstand hergestellt und geriet auch in den letzten 10 Minuten nicht mehr in Gefahr.
Wie weite Strecken der ersten Halbzeit, waren auch die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit eher unansehnlich. Heber hatte nun zwar ein Übergewicht im Mittelfeld, spielerisch blieb die Begegnung aber vieles schuldig. Dann aber fasste sich Carsten Schröder ein Herz und überlief auf der linken Außenbahn die komplette Defensive der Gäste. Seine Hereingabe fand André Röhrs, der mit einem Flugkopfball zur Führung für Heber einköpfen konnte (66. Minute). Dies schien wie ein Wecksignal für Heber zu wirken, denn nun rollte ein Angriff nach dem anderen in Richtung Gästetor. So war es zunächst wieder André Röhrs, der nach schönem Spielzug über Arne Döbbeke und Florian Kopplow nur um Zentimeter das Tor verfehlte (68. Minute) und dann lief der Spielzug genau anders herum. Dieses Mal hatte sich André Röhrs nach Pass von Florian Kopplow über die Außenbahn durch gesetzt und Arne Döbbeke bedient, der frei stehend aus sechs Metern verzog (71. Minute). Und so ging es weiter, Heber ließ Chance um Chance ungenutzt, während Wietzendorf nun versuchte über Konter zu agieren. Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Lars Päschke mit seinem sehenswerten Treffer auf 18 Metern. Per Einwurf bedient, drehte er sich kurz, nahm fünf Meter Anlauf und zirkelte den Ball in den rechten Winkel des Wietzendorfer Tores (83. Minute). Damit war der Widerstand der Gäste endgültig gebrochen. Als i-Tüpfelchen erzielte Arne Döbbeke in der 88. Minute sogar noch das 4:1 per Kopf nach einer Ecke und damit war der Sieg der gelb-blauen perfekt. Wietzendorf brach nun aus einander und ließ außer Beschimpfungen und fragwürdigen Fouls nichts mehr von sich sehen.

Am Ende gewann Heber aufgrund der zweiten Halbzeit verdient ein eher mäßiges Spiel, auch wenn das Ergebnis um ein Tor zu hoch ausgefallen ist. Dies ändert aber nichts an der Wichtigkeit der drei Punkte und der Tatsache dass man sich so ein wenig Abstand zu den unteren Tabellenrängen erarbeiten konnte.
Und wie schon erwähnt, nehmen Zuschauer und Spieler auch noch eine andere Tatsache mit nach Hause, nämlich die, dass in Heber nicht zwei Mannschaften spielen, sondern eine (Sport)gemeinschaft) Sonntag für Sonntag zusammen steht!

Spielverlauf:
0:1 Wietendorf, 21. Minute
1:1 Eigentor Wietzendorf 35. Minute
2:1 André Röhrs, 66. Minute
3:1 Lars Päschke, 83. Minute
4:1 Arne Döbbeke, 88. Minute
 
#99 22.11.2009 - 19:29 Uhr André Email
SG Wintermoor I - SG Heber/Wolterdingen I 2:3 (HZ: 0:2)

Mit etwas Dusel und aufgrund der ersten 45 Minuten auch nicht unverdient entführte die erste Herren der SG Heber/Wolterdingen am heutigen Sonntag alle drei Punkte aus dem Nachbarort Wintermoor.
Dabei hatte es wieder mal vor Spiel nach allem ausgesehen, aber nicht nach einer einfachen oder lösbaren Aufgabe. Denn zum Anpfiff waren genau elf Akteure anwesend und erst nach dem sich Bernd Westermann sowie die verletzten Lukas Lohmann und Partick Söhnholz noch umgezogen hatten, standen zur zweiten Halbzeit zumindest 3 Spieler als Ersatz bereit.

Das Spiel auf dem tiefen und rutschigen Rasen war gekennzeichnet von Kampf und langen Bällen. Es war zu sehen dass es für beide Mannschaften um viel ging. Heber brauchte fünf Minuten um sich in der Defensive, angeführt vom starken Libero Hinerk Schröder, zu finden, doch dann gelang es den tief stehenden Gästen immer besser in Spiel zu kommen. So konnte Wintermoor von Glück reden, dass sie nach einer viertel Stunde nicht schon mit 0:3 hinten lagen. Zunächst war es Florian Kopplow der in einer 1zu1-Situation gegen den starken Wintermoorer Keeper den kürzeren zog 8. Minute), dann war es André Röhrs, der mit einem Kopfball nach einer Ecke Pech hatte und am Keeper scheiterte (11. Minute). Und wieder nur vier Minuten später verpasste Florian Kopplow ein zweites Mal das überfällige 0:1 (15. Minute). Von Wintermoor war zu dieser Zeit so gut wie nichts zu sehen und die gefährlichen Wintermoorer Angreifer waren in der Heber-Abwehr mehr als gut aufgehoben.
In der 25. Minute war es dann endlich so weit. Nach einem der schönsten Spielzüge der ersten Halbzeit, der Ball gelangte von André Röhrs über Florian Kopplow und Arne Döbbeke zu Dirk Schröder, war es letzterer der für die Heberaner Führung sorgte. Aus 16 Metern überwandt er den Wintermoorer Torhüter mit einem präzisen Flachschuss. Erst jetzt wurde Wintermoor etwas wacher und hatte in der 28. Minute die Chance zum Ausgleich. Nachdem Torhüter Kai Schäfer gemeckert hatte, erhielt die Heimelf einen Freistoß vom 5-Meter-Raum. Kai machte diesen Fehler jedoch wieder gut und klärte zur Ecke.
Jetzt war Heber wieder am Zug. Dirk Schröder schnappte sich in der 35. Minute den Ball zum Einwurf und brachte ihn lang in den Strafraum der Wintermoorer. Hier wartete Florian Kopplow und ließ sich die Chance nicht nehmen zum 2:0 einzuköpfen. Heber hatte sich selber für eine kämpferisch starke erste Halbzeit belohnt.
Wintermoor steckte jedoch nicht auf und setzte zu Beginn der zweiten Halbzeit alles auf eine Karte. Zwingend waren die Angriffe jedoch zunächst nicht. Umso überraschender fiel der Anschlusstreffer für Wintermoor. Nachdem es drei Heberaner Spieler im Mittelfeld nicht fertig brachten den Ball zu klären, erreichte eine Hereingabe von rechts den Kopf von Tobias Riebesehl, der aus kurzer Distanz einköpfte (55. Minute). Heber wackelte nun. Und als der Torschütze zum 1:2 mit einem satten Schuss aus 20 Metern auch noch den Ausgleich erzielte (65. Minute) schien das Spiel entgültig zu kippen. Wintermoor war nun feldüberlegen und wollte den dritten Treffer. Heber aber fing sich langsam wieder und so kam es zu weiteren gefährlichen Torraumszenen auf beiden Seiten. So landetet der Ball innerhalb von fünf Minuten gleich zwei mal an der Latte des Heberaner Tores (72. + 77. Minute) und auf der anderen Seite war es Arne Döbbeke, dem der Ball aus kurzer Distanz versprang (78. Minute). Nur drei Minuten später machte er es jedoch im besser, auch wenn er es unnötig spannend machte. Er tauchte wieder frei vor dem Torhüter der Wintermoorer auf, scheitert zunächst jeoch an ihm und auch der Nachschuss blieb an einem Abwehrbein hängen. Da jedoch aller guten Dinge drei sind, passte es letztendlich doch und so konnte Heber jubeln (81. Minute). Heber machte nun hinten zu und ließ keine weitere Chance der Wintermoorer zu. Im Gegenteil, zwei Minuten vor Schluss hatte Heber sogar noch Pech als Carsten Schröder zwei Mal nach einem Konter scheiterte (88. Minute).

Alles in allem kann der Sieg am heutigen Sonntag als glücklich aber nach den vielen liegen gelassenen Chancen des ersten Durchgangen trotzdem verdient gewertet werden. Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen dass die personelle Situation immer enger wird und damit auch der Druck auf die verbleibenen Spieler steigt. Sollte trotz dieser Vorzeichen aber auch in den letzten drei Spielen der Saison gepunktet werden, dann kann zumindest bis zur Rückrunde ein wenig Abstand auf die Abstiegsränge geschaffen werden.

Spielverlauf:
0:1 Dirk Schröder (25. Minute)
0:2 Florian Kopplow (35. Minute)
1:2 Tobias Riebesehl (55. Minute)
2:2 Tobias Riebesehl (65. Minute)
2:3 Arne Döbbeke (81. Minute)
 
#98 22.11.2009 - 17:11 Uhr dibo
Glückwunsch zum 3-2 Sieg in Wintermoor.
 
#97 15.11.2009 - 21:57 Uhr André Email
SG Heber/Wolterdingen I - Ciwan Walsrode II 3:1 (HZ: 0:1)

Endlich mal wieder einen "Dreier" gab es am heutigen Sonntag für die erste Vertretung der SG Heber/Wolterdingen. Dabei hatte es zur Halbzeit noch nicht danach ausgesehen, doch eine deutliche Leistungssteigerung, verbunden mit den langsam klarer werdenen Köpfen vieler Spieler sorgte am Ende für einen verdienten Heimsieg.

Treffend konnte Trainer Harald zwei Minuten vor halb zwei, dem Treffpunkt etwas ironisch sagen "ja, hier sind zwei vor halb", Dies bezog sich nämlich auf die Anzahl der Spieler, die zu diesem Zeitpunkt am Böhmesportpark anwesend waren. Der Rest trudelte nach und nach ein und in einigen Gesichtern war die letzte Partynacht in Wesseloh noch deutlich abzulesen. Zudem kam es durch die Ausfälle von Jan-Wilhelm Röhrs und kurzfristig auch Keeper Kai Schäfer zu Umstellungen in der Mannschaft. Mit Jörn Röhrs, der seine Sache im Tor hervorragend machte, und Routinier Rico Brunkhorst (nach der Halbzeit) kamen daher zwei Akteure zum Einsatz, die normal Weise feste Größen in unserer zweiten Mannschaft sind.
Trotz all dieser Umstände entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein von Kampf geprägtes Spiel, indem beide Mannschaften versuchten dass Mittelfeld schnell zu überbrücken. Torchancen blieben jedoch im kompletten ersten Durchgang Mangelware.
So hatte Heber nach einer Hereingabe von Hinnerk Schröder die Führung auf dem Fuß, doch Arne Döbbeke und André Röhrs verpassten im Doppelpack (13. Minute). Besser machte es zehn Minuten später Ciwan Walsrode. Nach einem lang getretenen Freistoß klärte Libero Tobias Meyer zunächst mit dem Kopf aus dem Strafraum. Hier stand jedoch ein Gästeakteur bereit und ohne dass ein Heberaner blocken konnte, landete sein Ball zur schmeichelhaften Walsroder Führung in der langen Ecke des Gehäuses (23. Minute).
Erst jetzt wurde Heber etwas gefährlicher und wäre in der 28. Minute beinahe zum Ausgleich gekommen. Ein von Florian Kopplow getretener Freistoß landete auch im Tor, angeblich soll Carsten Schröder jedoch Foul gespielt haben. Wieder sieben Minuten später die nächste Chance durch einen Freistoß, doch dieses Mal konnte der Keeper der Walsroder mit einer Glanzparade gegen Tobias Meyer abwehren (35. Minute). Entsprechend ging es mit einem Rückstand in die Kabine und die Abstiegsplätze schienen näher zu rücken.

Dies musste auch den Spieler von Heber klar gewesen sein, denn mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit kam mehr Druck ins Spiel der Heimelf. Besonders die eingewechselten Rico Brunkhorst und Daniel Könemann über links setzten dabei immer wieder Akzente. Trotzdem dauerte es bis zu 65. Minute ehe Heber das erste Mal jubeln durfte. Nachdem sich Florian Kopplow über rechts durchgesetzt hatte fand seine scharfe Flanke in André Röhrs einen dankbaren Abnehmer, der aus kurzer Distanz verwandelte (65 Minute). Der Bann war gebrochen und Heber für die Leistungssteigerung belohnt. Ein weiterer Ruck ging durch die Mannschaft und in den nächsten zehn Minuten tauchte die SG Heber minütlich immer wieder gefährlich vor dem Tor der Walsroder auf. So dauerte es nur drei Minuten bis zum zweiten Treffer. Dieses Mal hatte sich Carsten Schröder den Ball im Mittelfeld geschnappt und setzte zu einem unwiderstehlichen Lauf in Richtung Walsroder Tor an. Dabei umkurvte er zunächst drei Spieler und suchte aus 16 Metern konsequent den Abschluss. Resultat: ein wirklich sehenswerter Treffer und die überfällige Führung für die Heimelf (68. Minute). Und weiter ging es im Minutentakt und wieder drei Minuten später jubelte die SG erneut. Dieses Mal traf Tobias Meyer mit einem unhaltbaren Freistoß genau in den Winkel des Gästetores (71. Minute). Das Spiel war entschieden. Zwar schaltete Heber nun einen Gang zurücke, doch immer wieder lag das 4:1 in der Luft. Doch sowohl zwei Mal Daniel Könemann, genau wie Carsten Schröder und Arne Döbbeke vermochten es nicht eine der vielen Kontermöglichkeiten zu einem weiteren Treffern zu verwerten.

Über 90 Minuten hinweg ist der Sieg heute mehr als nur verdient. Die Elf von Trainer Harald hat insbesondere in der zweiten Halbzeit gezeigt was in ihr steckt und was möglich ist, wenn man sich auf das Fußball spielen konzentriert. So konnte der positive Trend der letzen Wochen auf dem Feld fortgesetzt und endlich auch in einen Sieg umgemünzt werden. Soll dies aber von langem Nutzen sein, so gilt es auch am kommenden Sonntag in Wintermoor ein ähnlich starke Leistung wie heute in Hälfte zwei zu zeigen!

Spielverlauf:
0:1 23. Minute, Ciwan Walsrode
1:1 65. Minute, André Röhrs
2:1 68. Minute, Carsten Schröder
3:1 71. Minute, Tobias Meyer
 
 

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